5 Gründe für FEMNA ♥ Wir feiern Weltfrauentag an jedem Tag!

Wir leben in einer spannenden Zeit um Frauen zu sein! Das Wort ‘feminism’ war 2017 das am häufigsten gesuchte Wort im Merriam-Webster Online Dictionary. Am 8.März ist Weltfrauentag und obwohl wir seit 1909 schon viel erreicht und große Schritte in Richtung Gleichberechtigung von Frauen gemacht haben, ist diese weltweit noch keine Selbstverständlichkeit.

Mit vereinten Kräften unterstützen wir bei FEMNA Frauen dabei stärker, gesünder und glücklicher zu werden. Wir lassen uns inspirieren von den Frauen, die uns dorthin gebracht haben, wo wir heute sind und wollen dafür sorgen, dass die Rechte von Frauen in jedem Land respektiert werden.

Jeder Tag ist ein Geschenk, egal in welcher Situation wir gerade stecken. Hier sind unsere 5 Gründe den Weltfrauentag zu feiern.

1. Periode und PMS: Wir bluten mit Stolz!

Mindestens 500 Millionen Frauen und Mädchen haben keine Gelegenheit Ihre Hygieneprodukte in ihrer Privatsphäre zu wechseln. Das ist ungefähr die Zahl der Frauen, die in dritte Welt Ländern leben. Die Tatsache, dass wir Frauen menstruieren darf kein Grund für die Ungleichheit der Geschlechter sein und darf Mädchen nicht einschränken ihre Menschenrechte wahrzunehmen.

Wir wollen euch die Instagram-Seite von @bloodygoodperiod ans Herz legen. Bloody Good Period ist eine Organisation, die sich um Asylantinnen, geflüchteten Frauen und Frauen ohne finanziellen Mitteln mit Hygieneartikeln versorgt.

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2. Schwangerschaft: Wir pflanzen uns fort!

Jedes Jahr verklagen tausende von Frauen Ihre Arbeitgeber, weil Sie sich wegen Ihrer Schwangerschaften diskriminiert fühlen. Jegliche Form von Diskriminierung von Schwangeren ist illegal.

Zur Erinnerung haben wir eine kurze Liste mit den Grundrechten von Schwangeren zusammengestellt:

  • Werdende Mütter dürfen keine schweren körperlichen Arbeiten verrichten und es gibt ein Verbot der Mehr-, Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit.
  • Eine Kürzung des Urlaubsanspruchs ist nicht zulässig.
  • Der Arbeitgeber hat die Grundpflichten des Gesundheitsschutzes einzuhalten.

@thebump ist eine tolle Instagram-Seite, die alle Facetten von Schwangerschaften zeigt.

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3. Fruchtbarkeit: Wir entscheiden selbst!

Fragen um das Thema Fortpflanzung sind von jedem Menschen durch eigenes Ermessen, ohne Diskriminierung, Zwang oder Gewalt, frei zu beantworten. Hierbei geht es darum, den höchsten Standard der eigenen Gesundheit zu wahren.

Die Rechte, die Frauen haben, wenn es um das Thema Fortpflanzung oder keine Fortpflanzung geht sind kein Kompromiss und dürfen nicht vergessen werden.

Gemeinsam setzen wir uns ein für diese Rechte:

@reprorights erinnern uns daran, dass wir Mitgefühl, Unterstützung und Würde in unseren Entscheidungen verdienen.

femna.reproductiverights.fertility

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4. Menopause: Wir geben nicht auf!

Etwa 27 Millionen Frauen fühlen sich während der Arbeit von der Menopause beeinträchtigt. Der weibliche Körper ist uns in dieser Zeit nicht gnädig.

Die Menopause gehört zum Leben dazu und ist keine Krankheit oder medizinischer Befund. Die Symptome, die viele Frauen während der Menopause empfinden, werde oft falsch verstanden, nicht ernst oder manchmal gar nicht als Solche wahrgenommen. Dabei berichten Frauen häufig von Symptomen wie dem Verlust von Selbstbewusstsein, Angstzuständen oder Depressionen als Resultat Ihrer Menopause.

Wir sollten aufhören, dieses Thema zu tabuisieren und es in das Bewusstsein der Gesellschaft bringen.

Wenn Du gerade die Menopause durchläufst, kannst du hier Rückversicherung finden, dass du nicht alleine bist:  @menopause support

femna.menopause

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5. Wohlbefinden: Wir geben auf uns Acht!

Das Geschlecht ist ein wichtiger Faktor, was die mentale Gesundheit von Menschen betrifft. Es scheint, dass die Erkrankungsrate der Menschen mit psychischen Krankheiten in der Öffentlichkeit wesentlich mehr Aufmerksamkeit bekommt, als potenzielle, geschlechtsspezifische Präventionsmaßnahmen.

Das Geschlecht hat nicht nur große Auswirkungen auf die Art und Weise, wie eine Person in der Gesellschaft wahrgenommen wird, sondern spielt auch eine tragende Rolle, wenns es um die Einschätzung und Bestimmung von Risikogruppen für bestimmte psychische Krankheiten geht. Besonders bei Depressionen, Angstzuständen und psychischen Beschwerden gibt es große Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Jede dritte Person begegnet im Laufe ihres Lebens einer dieser Krankheiten, wobei vorwiegend Frauen betroffen sind. Somit stellen psychische Krankheiten ein ernstzunehmendes Problem im Gesundheitssystem dar.

Und obwohl Instagram vermutlich nicht die fundierteste Plattform für psychische Probleme ist, räumt @letstalkaboutmentalhealth mit sämtlichen Stigmen und Vorurteilen auf.


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Bei Femna liegt uns das Wohlsein von Frauen am Herzen. Wir glauben fest daran, dass Beschwerden von Menstruationskrämpfen bis Unwohlsein in der Menopause natürlich unterstützt werden können. Wir fordern eine Welt, die Niemanden ausgrenzt und Stereotypen ablehnt. Am Weltfrauentag wollen wir jeder einzelnen Frau danken, die sich täglich für Gleichberechtigung von Frauen einsetzt und damit diesen Planeten besser macht. Wir sind überzeugt, dass Gleichberechtigung von Frauen ein grundlegend wichtiger Teil von sozialer, ökonomischer und politischer Veränderungen ist.

 

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Unser Interdisziplinäres Team

Dr. med. Maike Henningsen
Dr. med. Maike Henningsen
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
Hannah
Pehlgrimm
Heilpraktikerin für Frauenheilkunde
Beraterin Viktoria, Heilpraktikerin
Viktoria Klöpperpieper
Fachtherapeutin für Orthomolekulare Medizin