Gesundes Gewicht

So sorgst du
gut für deinen Körper.

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Wusstest du, dass unser Gewicht weitestgehend über Hormone gesteuert wird? Das bedeutet, das ein ausgeglichener Hormonspiegel essentiell für ein gesundes Gewicht ist.

Wir zeigen dir, welche Hormone dafür verantwortlich sind und was du tun kannst, um ein gesundes Gewicht zu erreichen. Schritt für Schritt begleiten wir dich, sodass du dich bald wieder wohl in deinem Körper fühlst.

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Gesundes Gewicht: "Du sorgst gut für deinen Körper, sodass er all seine Funktionen ausführen kann und du dich rundum wohl mit dir fühlst."

FEMNA Health, 2023

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Frauen haben bis zu zehn Mal häufiger ein gestörtes Bild von ihrem eigenen Körper als Männer. Eine normale Figur erleben sie als zu dick, während Männer, die tatsächlich oft übergewichtig sind, sich darüber kaum Gedanken machen.

Journal of Epidemiology and Community Health, 2001 

Hormone die dein Gewicht beeinflussen

Wir begleiten dich Schritt für Schritt hin zu einem gesunden Körpergewicht

Viele Menschen, insbesondere Frauen, verbinden Gewicht mit von Außen suggerierten Schönheitsidealen, gutem Aussehen, abnehmen (müssen) oder zunehmen.

Doch sollte es nicht bei dem Gewicht eher um unsere Gesundheit gehen? Immerhin ist dieses ein maßgeblicher Faktor bei der (Nicht-)Entwicklung von Krankheiten.

Sowohl Über-, als auch Untergewicht können mit verschiedenen Erkrankungen in Verbindung gebracht werden.

Die Begriffe Idealgewicht, Wohlfühlgewicht und Normalgewicht sind sehr subjektiv geprägt. Daher wollen wir uns auf gesundes Gewicht fokussieren.

Am Wichtigsten bei dem Thema ist, dass für den Körper gut gesorgt ist, sodass er all seine Funktionen ausführen kann und sich jeder rundum wohl fühlt!

Die Kritik am BMI ist groß. Denn es werden lediglich Größe und Gewicht in die Berechnung einbezogen. Der BMI kann einen Hinweis darauf geben, ob du übergewichtig bist, hat aber gleichzeitig seine Schwachstellen. Denn größere Menschen haben tendenziell schneller einen höheren BMI als kleinere. Ein weiterer Faktor ist, dass er bei Männern und Frauen keinen Unterschied macht und zwischen 20 und 70 Jahren alles gleich ist. 

Auch gibt der BMI keine Aussage über deinen aktuellen Gesundheitszustand. Es ist lediglich ein Indikator um das Gewicht zu analysieren. Das kann jedoch in manchen Fällen irreführend sein – wie z.B. bei Leistung-/Kraftsportler:innen. Diese haben einfach einen höheren Muskelanteil, was zu mehr Kilos auf der Waage führt und den BMI verzerrt. Auch Schwangere und Stillende fallen aus dem Raster.

Ausschlaggebend ist die Gesundheit und der Anteil des Körperfetts. 

Gewichtsschwankungen innerhalb deines Zyklus sind absolut keine Seltenheit. Denn je nach Zyklusphase lagerst du mal mehr, mal weniger Wasser ein. Besonders kurz vor der Periode neigt der Körper dazu, viel Wasser zu speichern. Viele Frauen fühlen sich “wie aufgeschwemmt”. 

Begünstigt wird das durch einen Progesteronmangel. Progesteron wird in der zweiten Zyklushälfte, also nach dem Eisprung, gebildet und wirkt mitunter Wasser-bindend. Zudem sinkt in dieser Zeit der Östrogenspiegel, was den Stoffwechsel verlangsamen und eine Gewichtszunahme begünstigen kann.

Kommt es zu einer Östrogendominanz, neigt der Körper gerne zu Fettpostern – vor allem an der Hüfte, Po und Beinen. 

Und hier droht ein Teufelskreis zu beginnen: Denn Fettzellen können ebenfalls ihr eigenes Östrogen produzieren. Somit steigt der Östrogenspiegel immer weiter an, was den Stoffwechsel ebenfalls verlangsamen kann. Auch die Produktion von Insulin wird erhöht, was eine Insulinresistenz begünstigt. Zusätzlich geht das noch mit verstärkten Wassereinlagerungen einher, was dir noch ein paar Kilos mehr auf der Waage beschert. Kommt nun durch die Östrogendominanz noch ein Progesteronmangel hinzu, macht das oft Heißhunger mit z.B. Gier auf Schokolade. 

Da ist es mal wieder. Das altbekannte “Stresshormon” Cortisol. Tatsächlich hat es auch hier wieder seine Finger im Spiel.

Cortisol gehört zu unseren physiologischen (ganz natürlichen) Angst- bzw. Stressreaktion. Es sorgt u.a. dafür, dass wir in Gefahrensituationen schnell reagieren können. Dafür erhöht es den Blutzuckerspiegel.

Bei einer akuten Stressreaktion ist dies absolut notwendig. Allerdings leiden viele von uns heutzutage viel eher an chronischem Dauerstress. Erhöhte Cortisolwerte gehen damit einher und bergen Gefahren: Durch den dauerhaft hohen Zuckerspiegel steigt das Risiko für Übergewicht, Insulinresistenz, Diabetes und das PCO-Syndrom.

Zu viel Cortisol hindert auch die Bildung von Progesteron. Das begünstigt also eine Östrogendominanz.

 

Die Schilddrüse wird auch der “Motor des Körpers” genannt. Sie ist beteiligt an unzähligen Stoffwechselprozessen, reguliert mitunter den Energiestoffwechsel und kann demnach auch dein Gewicht beeinflussen.

So beeinflussen die Schilddrüsenhormone T3 und T4 deinen täglichen Grundumsatz (=dein Kalorienbedarf in Ruhe). Liegt eine Überfunktion der Schilddrüse vor, so produziert die Schilddrüse zu viele Hormone, was den Grundumsatz immens erhöht und zu einer deutlichen Gewichtsabnahme führen kann. Gleichzeitig scheint es auch schier unmöglich für Betroffene, Gewicht zuzunehmen.

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion ist genau das Gegenteil der Fall. Der Stoffwechsel wird träge, die Kilos steigen.

Ein Phänomen, das bei vielen Frauen, die in die Wechseljahre kommen beobachtet werden kann, ist die Gewichtszunahme (vor allem am Bauch). 

Denn es gibt verschiedene Faktoren, die zum Tragen kommen. Zunächst einmal findet eine hormonelle Umstellung statt: Die Eierstöcke stellen langsam ihre Funktion ein. Damit nimmt u.a. die Produktion der Östrogene ab. Die Östrogene fallen ab – und wie wir gelernt haben, sorgen diese für ein stabiles Gewicht. 

Zudem reagiert der Körper mit zunehmenden Alter sensibler auf Zucker bzw. Kohlenhydrate. Der Insulinspiegel steigt, was teilweise auch zur Fettspeicherung im Körper führt. 

Doch es kommt ein weiterer Punkt hinzu: Je älter Frau wird, desto mehr reduziert sich ihr Energiebedarf. Das liegt mitunter auch am Abbau von Muskelmasse. Laut den Autoren Schneider et al. (2020) reduziert sich der Grundumsatz bei Frauen zwischen dem 25. und 60. Lebensjahr schleichend um ca. 400 kcal pro Tag

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