Rest & Relax im Winter – Warum es deinem Körper so gut tut

Zu Weihnachten gab es das viele gute Essen und im neuen Jahr wolltest du endlich mehr für die Gesundheit tun? Damit bist du nicht allein! Im Januar verzeichnen die Fitnessstudios Rekordzahlen bei neuen Mitgliedern und alles rund um die Gesundheit rangiert bei den Neujahrvorsätzen auf Platz 1.

Stressabbau, mehr Zeit für sich und die Familie, mehr Bewegung und Sport und gesündere Ernährung, Abnehmen, mit dem Rauchen aufhören und weniger Zeit mit sozialen Medien verbringen – so liest sich die Liste der beliebtesten Vorsätze. Das klingt alles sehr gut, doch was passiert nach den ersten Wochen im Januar?

Wintermüdigkeit und die guten Vorsätze

So langsam sind wir alle im neuen Jahr angekommen, und bei vielen schleicht sich schon jetzt ein Gefühl der Müdigkeit ein. Wirklich noch zum Sport gehen nach der Arbeit? Das gesunde Mittagessen abends vorher schon zubereiten? Und wohin mit dem Stress, der lässt sich nun mal nicht einfach abstellen sondern besteht aus einer lange antrainierten Struktur aus eigenen Ansprüchen, negativen Gedanken, Leistungsdruck aus dem Umfeld und ungünstigen Gewohnheiten. Dazu ist es draußen morgens noch dunkel – auch, wenn die Sonne schon wieder mehr Strahlkraft hat, bekommen wir im Januar und Februar noch wesentlich weniger Sonnenstunden als später im Jahr.

Da kommt schnell der Gedanke auf, es „wieder“ nicht zu schaffen. Auch gute Vorsätze können Überforderung verursachen, denn Gewohnheiten umzustellen braucht Zeit und Energie.

Das Hormonsystem unter Stress

Was hat das Ganze mit Frauengesundheit zu tun?

Erhöhte Stresslevel, Überforderung und Anspannung haben direkte Auswirkungen auf den Hormonhaushalt. Die Nebennieren arbeiten auf Hochtouren, um genügend Stresshormone zur Verfügung zu stellen, damit wir „in Aktion“ bleiben und weitermachen können. Gleichzeitig wird die Produktion von wichtigen weiblichen Hormonen eher gedrosselt, denn Fortpflanzung ist unter Stress keine Priorität unseres Körpers.

Natürliche Rhythmen

Nun wagen wir noch einen kurzen Blick auf den Rhythmus der Jahreszeiten. In der Natur ist im Winter nicht so viel los. Alles ruht – idealerweise unter einer Schneedecke – und wartet auf die ersten wärmenden Sonnenstrahlen. Das kann ziemlich lange dauern. Bevor es elektrisches Licht gab, wurde das Leben sehr stark von diesen natürlichen Gegebenheiten gesteuert, man ging früh ins Bett und die Felder wurden nicht bestellt, sondern es wurde zuhause gewerkelt – repariert, gestrickt, erzählt. Diese Lebensweise ist uns komplett abhanden gekommen – für uns zählt, zumindest in der Arbeitswelt, vor allem Einsatz und Leistung, ohne Rücksicht auf natürliche Rhythmen.

Auch der weibliche Menstruationszyklus funktioniert nach diesem Prinzip: Es gibt eine Phase der Ruhe, die dem Winter entspricht. Dies ist die Zeit der Menstruation. Danach folgt die Phase des Aufbaus, des „inneren Frühlings“, wenn die Lust auf Aktivitäten steigt. Im Körper steigt das Östrogen an bis zum Eisprung, der inneren Hochphase des Sommers, in der viele Frauen sich voller Energie fühlen. Danach kommt die prämenstruelle Phase, in der das Progesteron dominiert. Diese Phase ist dem Herbst zugeordnet, hier wird es schon dunkler und es geht eher um Rückzug und innere Themen.

Pause als Voraussetzung für Aktivität

Aus diesem Blickwinkel ergibt es sehr viel mehr Sinn, im Winter deutlich mehr Ruhepausen einzulegen, anstatt voller Tatendrang (zumindest in Gedanken) alle lebensverbessernden Ideen sofort umsetzen zu wollen. Nicht nur, weil die Bequemlichkeit im Kopf uns dazwischen kommt, sondern weil unser Körper danach verlangt. Nur dann, wenn genügend Regeneration und Entspannung erlebt wird, kann unser Organismus auch wieder „hochfahren“.

Dazu gehört guter Schlaf, Pausen im Alltag und Zeiten des Nichtstuns. In solchen Phasen kann auch unser Hormonsystem die Stresshormone herunter fahren und sich regenerieren. Dies ist auch die Voraussetzung für einen gesunden Menstruationszyklus, der wiederum großen Einfluss auf unser Energielevel hat. Jede Frau kennt es – zur Menstruation hin zieht es frau eher auf die Couch, und das ist richtig so.

Was tun?

Was du tun kannst: Mit den Helfern aus der Natur die Entspannung im Kopf und die Regeneration der Organe unterstützen! Pflanzen wie Lavendel, Melisse und Passionsblume helfen uns, abzuschalten und Ruhe zu zu lassen. Der Schlaf verbessert sich und hilft uns, aufzutanken. Eventuell bemerkst du, dass du im Winter mehr Schlaf benötigst, dann lasse dies ruhig zu. Oft hilft es schon, die Bettgehzeit eine halbe Stunde nach vorne zu verlegen.

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Da alle Reinigungs- und Entschlackungsprozesse im Körper besser im Ruhezustand funktionieren, ist dies auch der ideale Zeitpunkt, die Leber und die Nieren zu unterstützen. Kräuter wie Löwenzahn, Birke und Brennnessel sind ideale Begleiter für diese Prozesse.

Eine Frischekur mit FEMNAs Cleansify Tee ist nun genau das Richtige! P.S. Du darfst dabei auch auf dem Sofa bleiben.

Der Aufschwung kommt

Natürlich bedeutet dies nicht, dass es nun einfach nichts mehr wird mit den guten Vorsätzen. Dauerhaft mehr Pausen einzubauen, ist sicher für die meisten Menschen eine gute Idee, aber es geht vor allem um das bewusste Erleben einer Ruhezeit im Winter. Denn spätestens im März scheint die Sonne schon wieder viel länger und der innere Aufschwung kommt von ganz allein, im Einklang mit natürlichen Rhythmen!

Unser Hormonsystem reagiert auch auf das Vitamin D, das nun ganz von selbst mehr produziert wird und unsere Schilddrüse – Taktgeber für alle Hormondrüsen im Körper – auf Trab bringt. Wer die Ruhe zelebriert, wird merken, dass Tatendrang und die Lust, gut für sich zu sorgen, ganz von allein einsetzen. Ohne Überwindung und Anstrengung, sondern mit echter, neuer Energie von innen.

Also gönn dir die Ruhe jetzt, der Frühling kommt noch früh genug! Unterstütze deinen Körper von innen, damit die natürlichen Ruhe- und Aktivitätsphasen wieder in die Balance kommen.

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