Weil deine Hormongesundheit
wichtig ist!

Ein Hormontest gibt Klarheit

Du leidest unter Akne, starken PMS-Beschwerden, PCOS, möchtest schwanger werden oder hast nach dem Absetzen der Pille deine Periode noch nicht wiederbekommen?

Mit unserem innovativen Hormonspeicheltest kannst du deinen Hormonspiegel ganz einfach von Zuhause aus bestimmen.

Du erstellst ein genaues Hormonprofil, um damit gezielt eine Lösung für deine individuelle Situation zu finden. Finde einen neuen Ansatz für deine hormonelle Gesundheit.

PMS

Akne

Gewichtszunahme

PCOS

Kinderwunsch

Haarausfall

Zyklusbeschwerden

Periodenprobleme

Weitere hormonelle Leiden

Diese Hormone werden analysiert

Wie es funktioniert

FEMNA bietet Diagnostik & Beratung - ganz einfach von Zuhause aus.

1.

Test bestellen

Diskrete Verpackung & Versand.
Der Test ist in 2-3 Werktagen bei dir.

2.

Zuhause Probe entnehmen & an das FEMNA Partnerlabor senden

Das Kuvert für den Versand an das Labor ist für dich vorfrankiert.

3.

Das Labor analysiert & schickt dir den Befund postalisch zu

Wir arbeiten ausschließlich mit ISO-zertifizierten und staatlich akkreditierten deutschen Laboren zusammen.

4.

Optional: Individuellen Therapieplan erhalten

Eine speziell geschulte Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Frauengesundheit nimmt sich per Telefon oder Videochat viel Zeit für dich und erstellt dir einen individuellen Handlungsplan.

5.

Bei Bedarf Zugang zu weiterführender Therapie

Im Einzelfall und bei einer sehr komplexen Problematik kannst du Zugang zu einem auf dich zugeschnittenen Behandlungsplan mit langfristiger Begleitung bekommen. 

6.

Gewinne die Kontrolle über deine Gesundheit zurück

Fühle dich wieder wohl in deinem Körper und erfahre Selbstwirksamkeit.

Darum wählen Frauen FEMNA

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Best-in-class Beraterinnen

Alle unsere Beraterinnen werden unter strengen Kriterien ausgewählt. Sie besitzen langjährige Therapieerfahrung, fundierte Kenntnisse in der Frauengesundheit und der Auswertung von Hormonspeicheltests. Mehr zu den FEMNA Auswahlkriterien und zur Qualitätssicherung der Beraterinnen findest du hier.

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Innovativer Speicheltest

Durch die Testung im Speichel kannst du die freien Hormone bestimmen und sie außerdem im Verhältnis zueinander analysieren lassen. Bei den Hormontests ist der Zeitpunkt der Probenentnahme wichtig. Dadurch, dass FEMNA dir die Tests nach Hause schickt, wird diese zyklusspezifische und innovative Testmethode erstmals ambulant möglich.

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Deutschlands führende Partnerlabore

FEMNA arbeitet ausschließlich mit staatlich akkreditierten und ISO-zertifizierten Laboren zusammen. Sie alle gehören zu Deutschlands führenden Laboren in ihren jeweiligen Bereichen.

Vorteile des Speicheltests

1

Keine Blutabnahme nötig

Es ist eine einfache, nicht invasive Entnahme, die du selbst von Zuhause durchführen kannst.

2

Freie Hormone werden angezeigt

Bei den Geschlechtshormonen und Cortisol sind Blutproben nur begrenzt aussagekräftig. Sie sind im Blut an Transportproteine gebunden und zeigen so “nur” die Gesamtmenge der Hormone. In einer solchen Form gebundene Hormone stehen dem Körper nicht aktiv zur Verfügung. Im Speichel hingegen werden immer die freien und damit aktiven Hormone angezeigt. Letztere sind für eine gezielte Therapie wichtig. Dazu gibt es hier nähere Informationen.

3

Zyklusfenster wird berücksichtigt

Bei vielen Hormonen (Progesteron/Östrogen/Cortisol) müssen bestimmte Abnahmezeiten berücksichtigt werden. Du entnimmst die Speichelprobe für die Geschlechtshormone an einem bestimmten Zyklustag. Die Terminkoordination in einer Praxis stellt sich kompliziert dar. FEMNA schickt dir die Tests nach Hause. Somit ist diese zyklusspezifische Testmethode nicht nur ambulant möglich, sondern bietet auch eine konkrete Diagnostik.

4

Abnahme mehrmals am Tag aussagekräftiger

Du entnimmst drei Speichelproben am Morgen. Das gleicht Schwankungen aus, da Hormone nicht gleichmäßig ausgeschüttet werden. So wird das Ergebnis aussagekräftiger.

Was Frauen über FEMNA sagen

97% der Kundinnen empfehlen FEMNA

FAQs

Eine Hormonuntersuchung wird von den gesetzlichen Krankenkassen nur dann übernommen, wenn eine Indikation vom Arzt dafür gegeben ist. Aus unserer Sicht passiert dies leider nur selten. Denn: Alle Ärzt*innen haben ein bestimmtes Budget pro Patientin pro Quartal, wenn dies überzogen wird, muss die Praxis selbst draufzahlen bzw. von anderen Patientinnen „abzwacken“. Daher werden häufig wenig oder keine Laboruntersuchungen veranlasst, da es für die Praxis sonst sehr teuer würde. Das heißt, eine Ärztin wird in ihrem begrenzten Budgetrahmen immer individuell entscheiden, ob sie eine Labordiagnostik für notwendig hält und in welchem Umfang sie diese veranlassen möchte. Eine Ausnahme bilden da Praxen für Endokrinologie, da diese ein sehr viel höheres Labor-Budget zur Verfügung haben und dadurch mehr Laboruntersuchungen veranlassen können.

Ja, man kann seine Hormone bei starken Symptomen auch in den meisten Frauenarztpraxen messen lassen. Ambulant wird der Hormonstatus meist über einen Bluttest festgestellt und aus logistischen Gründen kann hier der Zyklustag häufig nicht mit berücksichtigt werden. In der Sektion “Was sagt dein Speichel über deine Hormone?” kannst du mehr darüber lesen, was der Unterschied zwischen einem Blut- und Speicheltest ist und warum eine zyklus-spezifische Testung unseres Erachtens nach wichtig ist.

Der Hormonspeicheltest ist trotz mehrfacher wissenschaftlicher Studien in der Schulmedizin wenig bis gar nicht bekannt. Die meisten kennen dieses Testverfahren nicht, bzw kennen sich damit nicht aus. Ein Hormonspeicheltest wird nur bei speziell geschulten Ärzt*innen angeboten und wird, wie bei den Heilpraktikerinnen auch, als Selbstzahler-Leistung angeboten. Der Test würde in dem Fall der Patientin für die Durchführung an einem bestimmten Zyklustag von Zuhause mitgegeben werden. Die Patientin bringt den Test dann zurück in die Praxis, die den Test an das Labor sendet, oder sie sendet den Test selbst an das Labor. Die Auswertung findet in der Praxis statt. Dieser Prozess ist logistisch etwas komplizierter als eine Blutabnahme in der Praxis, wodurch Letzteres die Standarduntersuchung darstellt.

Bei einem hormonellen Ungleichgewicht sendet dein Körper viele verschiedene Signale – dein Zyklus ist unregelmäßig, du erlebst PMS-Beschwerden, deine Blutung ist sehr stark oder sehr schwach und vielleicht sind auch Müdigkeit, geringe Libido, Haarausfall, Gewichtszunahme oder Hautprobleme mit von der Partie. Je nachdem kann auch nur ein einziges dieser Symptome auftreten.

Ein Hormontest ist sinnvoll, wenn dich deine Symptome sehr einschränken und du Klarheit darüber bekommen möchtest, wie es um deinen Hormonhaushalt steht. Durch den Test kannst du herausfinden, ob deine Beschwerden eine hormonelle Ursache haben und welche Hormone im Ungleichgewicht sind.

Die Konzentration der Geschlechtshormone Estradiol, Progesteron, Testosteron sowie der Hormone aus der Nebennierenrinde – DHEA – zeigt an, welche Hormone zu niedrig und welche zu hoch sind. Im Zusammenspiel dieser Werte ist dann erkennbar, ob beispielsweise eine Schwächung der Nebennieren verantwortlich für Zyklusbeschwerden ist oder ob ein Progesteronmangel die Ursache ist. Je nach Befund ist es mit diesem Wissen gut möglich, den Körper gezielt zu unterstützen.

Wenn du deinen Befund in den Händen hältst, siehst du schwarz auf weiß, wo dein Körper im Mangel ist. Mit Hilfe einer geschulten Therapeutin oder den Beraterinnen bei FEMNA kannst du die richtigen Schritte planen, um deine Hormone in Balance zu bringen und mehr Lebensqualität zu erfahren.

Beachte bitte, dass dieser Test nur für Frauen geeignet ist, die nicht hormonell verhüten. Die Zufuhr von künstlichen Hormonen führt zwangsläufig zu einem verfälschten Ergebnis, sodass ein Hormontest in dieser Situation nicht geeignet ist. Wenn du die Pille gerade erst abgesetzt hast, solltest du mindestens 3 Monate abwarten, bis sich dein Hormonhaushalt wieder eingependelt hat. Außerdem ist eine Schwangerschaft ein Ausschlusskriterium für die Durchführung eines Tests bei FEMNA.

Wenn du eine Form von hormoneller Verhütung nutzt (Antibabypille, Hormonspirale, einen Vaginalring o.Ä.) ist der Hormontest nicht geeignet. Das Ergebnis ist nicht aussagekräftig, da die Fremdhormone dominieren. Nach dem Absetzen der Pille solltest du mindestens 3 Monate warten, bevor du deine Hormone testen lässt. Diese Zeit braucht der Körper mindestens, um die Fremdhormone “auszuspülen”.

Der Speicheltest ist eine einfache, nicht invasive Entnahme, die zyklusabhängig von Zuhause möglich ist. Bei den Geschlechtshormonen und Cortisol sind Blutproben häufig nicht aussagekräftig, da diese nur die Gesamtkonzentration der Hormone anzeigen. Hormone sind häufig an Transportproteine gebunden. In einer solchen Form gebundene Hormone stehen dem Körper nicht zur Verfügung, egal wie hoch die Konzentration des Hormones im Blut auch erscheinen mag. Im Speichel hingegen werden immer freie Hormone angezeigt, da die Speichelmembran die gebundenen Hormone nicht in den Speichel entlässt. Bei vielen Hormonen (Progesteron/Östrogen/Cortisol) sind Uhrzeit und/oder Zyklusstadium zu beachten. Fehlen diese, sind Proben nicht aussagekräftig. Diese Angaben werden bei Bluttests und einer ambulanten Testung aus logistischen Gründen meist nicht berücksichtigt. Speichelproben werden mehrmals am Tag entnommen. Das gleicht Schwankungen aus, da Hormone nicht gleichmäßig über den Tag verteilt an das Blut abgegeben werden. Die Proben werden aussagekräftiger.

Bei regelmäßigem Zyklus (ca. 27/28/29 Tage) sollte die Probe 6 – 8 Tage vor Eintritt der Blutung, also zwischen dem 19. und 21. Zyklustag, abgenommen werden. Wenn du keinen regelmäßigen Zyklus hast, nimm die Probe bitte – so weit erkennbar – in der 2. Zyklushälfte ab.

Bei kürzeren/längeren Zyklen, Datum des voraussichtlichen Eintritts der Blutung errechnen und ca. 5-6 Tage nach avisiertem Eintrittsdatum zurückrechnen. Bei völlig unregelmäßigen Zyklen: Versuch in der zweiten Zyklushälfte zu testen.

Du kannst zur Sicherheit nach Entnahme die Probe im Kühlschrank aufbewahren. Tritt die Blutung nach 3 Tagen NICHT ein, kannst du sie an das Labor senden. Sollte deine Blutung 1-3 Tage nach Probenentnahme erfolgen, schicke den Test NICHT ab, sondern wiederhole ihn im Folgemonat. Dazu wasche die Speichelröhrchen einfach aus und nutze sie erneut.

Als erster Zyklustag gilt der Tag, an dem die Menstruation beginnt, im Falle einer leichten Vorblutung gilt der Tag, an dem die Blutung voll eintritt.

Die Probe sollte zwischen dem 19. und 21. Zyklustag bzw. 6 Tage vor Eintritt der Blutung abgenommen werden. Wenn du keinen regelmäßigen Zyklus hast, nimm die Probe bitte – so weit erkennbar – in der 2. Zyklushälfte ab. Wenn du keinen Zyklus hast, nimm die Probe an einem beliebigen Tag ab.

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Hiltraud Klöpperpieper
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Melanie Drewes
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Fühle dich ernst genommen

Deine Wahrnehmung zählt.
Wir erforschen mit dir die Ursachen.

Viel Zeit & Empathie

Wir hören dir zu und du hast Zeit, alle deine Fragen zu stellen.

Kompetenz & Klarheit

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