Aromamedizin: Ätherische Öle statt Antibiotika bei vaginalen Infekten

Du hast es satt, beim ersten Brennen auf der Toilette oder Jucken im Schritt schon wieder auf ein Antibiotikum oder ein Pilzmittel zurückzugreifen? Die guten alten Hausmittelchen sind schon alle ausprobiert und nichts scheint zu helfen?

Was wäre, wenn es dafür eine natürliche Alternative gäbe?

Die gibt es bereits! Die sogenannte Aromatherapie – ein Ansatz aus der Pflanzenheilkunde. Was sich dahinter verbirgt und wie du diese für dich nutzen kannst, möchten wir dir in unserem heutigen Artikel zeigen.

Was verbirgt sich hinter der Aromamedizin?

Die Aromamedizin, oder auch Aromatherapie genannt, ist ein Teilgebiet der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie). Sie macht sich die Wirkung von den verschiedensten ätherischen Ölen zu Nutze. Das sind natürliche Substanzen, die von Pflanzen selbst gebildet werden. Um in der Medizin verwendet zu werden, werden diese beispielsweise über Wasserdampfdestillation oder Kaltpressung aus Pflanzen gewonnen.

Sicher kennst du ein paar ätherische Öle bereits oder hast sie zumindest schon einmal gerochen: Denn was allen gemein ist, ist ihr typischer Duft. Wenn du beispielsweise an Eukalyptusöl denkst, hast du sicherlich sofort einen ganz bestimmten Geruch in der Nase. Dieses ätherische Öl wird vor allem zur Linderung von Erkältungssymptomen genutzt und ist dadurch sehr bekannt. Jedem Öl wird also eine ganz bestimmte Wirkung zugeschrieben. Sie tragen zur Besserung von körperlichen Beschwerden bei und haben auch einen wohltuenden Effekt auf Seele und Geist. Daher kann man für jedes Beschwerdebild auf ein anderes Aromaöl zurückgreifen. Die wichtigsten stellen wir dir weiter unten vor.

Neben den klassischen, allseits bekannten Anwendungsgebieten dieser Aromaöle wie Inhalationsbäder oder Massagen rückt in den letzten Jahren noch ein weiterer, wichtiger Nutzen in den Mittelpunkt: ihre antibakterielle und antimykotische Wirkung. Das heißt, ätherische Öle wirken auf verschiedenste Bakterien und Pilze abtötend, sodass sie auch in der Therapie von bakteriellen Entzündungen oder Pilzinfektionen eingesetzt werden können.

Diese Eigenschaften konnten schon in über 500 klinischen Studien bewiesen werden, weshalb sich die ätherischen Öle zunehmend einen Platz als Alternative zu Antibiotika verschaffen.1

Die antibakterielle und antimykotische Wirksamkeit beruht auf einzelnen Inhaltstoffen vieler Öle, so zum Beispiel das Terpenen-4-ol aus dem Teebaumöl. Forscher:innen konnten zeigen, dass durch diese Wirkstoffe die Wand der Bakterien zerstört werden kann. Außerdem haben sie einen Einfluss auf die Kaliumkonzentration in den Bakterien, wodurch ihre Energiegewinnung lahmgelegt wird und sie absterben.2

Ebenso haben ätherische Öle einen positiven Effekt auf das Immunsystem: Sie wirken entzündungshemmend, indem sie bestimmte Entzündungszellen unseres Körpers drosseln. Dadurch schütten sie viel weniger Botenstoffe aus, die normalerweise eine Entzündungsreaktion auslösen würden.

Auch wir von FEMNA wollen uns diese positiven Effekte zunutze machen. Mithilfe unseres Vaginalstatus-Tests können wir deine gesamte Vaginalflora analysieren und anschließend ein Aromatogramm für dich erstellen. Damit können wir herausfinden, welches ätherische Öl am besten gegen bestimmte Erreger wirkt. Mit diesem Wissen kann dann eine auf dich individuell zugeschnittene Aromarezeptur erstellt werden, die du ganz einfach von Zuhause aus anwenden kannst.

Was ist ein Aromatogramm?

Ein sogenanntes Aromatogramm ist ein Testverfahren ähnlich eines Antibiogramms. Ein Antibiogramm wird in der Medizin eingesetzt, um abzuschätzen, welches Antibiotikum bei einem bestimmtem Bakterium wirkt. Und genauso ist es auch mit den ätherischen Ölen!

Dazu muss man zunächst mittels Abstrich den Keim aus dem Entzündungsherd isolieren und auf eine Nährlösung in eine Petrischale geben. Hier fühlt sich der jeweilige Erreger richtig wohl und kann sich vermehren, sodass wir später eine Vielzahl von Bakterien oder auch Pilzen zum Testen haben.

Danach können die ätherischen Öle hinzugegeben werden: Dazu träufelt man die Öle an verschiedenen Stellen auf die Bakterien- oder Pilzlösung und wartet 18-24 Stunden.

Nun sollten sogenannte Hemmhöfe sichtbar sein. Das kannst du dir so vorstellen: Die getesteten Aromaöle führen mehr oder weniger dazu, dass die Bakterien bzw. Pilze absterben. Und das sieht man auch auf der Petrischale. Es entsteht eine Art Kreis um die Auftragestellen der Öle, da dort nun keine Bakterien / Pilze mehr vorhanden sind. Das sind die Hemmhöfe – wie du auch auf dem Bild unten sehen kannst:

Aromatogramm

Um abzuschätzen, welches ätherische Öl am besten gegen den Keim wirkt, werden die Durchmesser der einzelnen Hemmhöfe gemessen und miteinander verglichen. Die effektivste Wirkung eines Aromaöls wird durch den größten „Kreis“ um die Auftragestelle angezeigt.

Das Aromatogramm bildet also die Grundlage für eine anschließende Aromatherapie und garantiert, dass das eingesetzte ätherische Öl die beste antibaktierelle oder antimykotische Wirkung aufweist. Dadurch kann auch eine individuell passende Aromarezeptur hergestellt werden, bei der die wirksamsten Öle miteinander kombiniert werden.

Das Testverfahren hat sich bisher als sehr zuverlässig bewiesen, lässt sich leicht kontrollieren und ist jederzeit wiederholbar. Nicht umsonst wird das gleiche Testprinzip – auch als Agardiffusionstest bezeichnet – täglich im klinischen Alltag zur Resistenztestung von Antibiotika eingesetzt.

Ist eine Aromatherapie für mich geeignet?

Generell ist zu sagen, dass eine Aromatherapie grundlegend für jeden geeignet ist. Das Spektrum der Anwendungsarten und der Einsatzgebiete ist riesig, sodass sicher das richtige auch für dich dabei ist. Ein besonderer Vorteil ist dabei, dass du vor allem selbst wirksam werden kannst. Die meisten Methoden sind einfach zu Hause anzuwenden.

Für typische Beschwerdebilder, wie beispielsweise bei Erkältungen oder auch zur Entspannung, gibt es Aromaöle in allen Farben und Formen in Apotheke oder mittlerweile auch Drogeriemarkt zu kaufen.

Typische Anwendungsformen, die du sicher schon kennst, sind:

  • Duftlampen oder Raumbefeuchter
  • Inhalationen oder Bäder
  • Öle zur Hautpflege und zu Massagen
  • Saunaaufgüsse
  • Mundspülungen

Auch bei komplexeren Beschwerden lassen sich Aromaöle gut therapeutisch einsetzen. Doch da ist es wichtig, dass du dir Hilfe bei einem erfahrenen Arzt/Heilpraktiker oder einer erfahrenen Ärztin/Heilpraktikerin suchst. Wir von FEMNA können dich zielführend zu geeigneten ätherischen Ölen beraten und dich auf dem Weg der Heilung begleiten und unterstützen.

Eine Anfertigung eines Aromatogramms mit anschließender zielgerichteter Behandlung ist in folgenden Fällen empfehlenswert:

  • immer wieder auftretender Vaginalpilz
  • häufig wiederkehrende bakterielle Vaginosen
  • immer wiederkommende Harnwegsinfekte
  • hartnäckiges Jucken oder Brennen
  • veränderter, untypischer Ausfluss
  • strenger und hartnäckiger Intimgeruch
  • ausbleibende Schwangerschaften oder wiederholte Fehlgeburten

Oft führen hierbei Antibiotika oder Antimykotika nur vorübergehend zur Besserung oder dazu, dass sich Resistenzen entwickeln und gängige Antibiotika nicht mehr wirken. In diesen Fällen kann dir die oben erklärte antibakterielle und antimykotische Wirkung bestimmter ätherischer Öle enorm helfen.

Zudem bringt die Anwendung von ätherischen Ölen deutlich weniger Risiken und Nebenwirkungen mit sich, da sie aus rein pflanzlichen Wirkstoffen bestehen.

Was du aber in jedem Fall beachten solltest:

Bevor du eine Behandlung mit ätherischen Ölen beginnst, solltest du immer mögliche allergische Reaktionen ausschließen. Dazu kannst du zum Beispiel ein Aromaöl mit Kokosöl verdünnen und es kleinflächig auf dein Handgelenk auftragen. Warte ab, ob sich eine ungewöhnliche Reaktion, wie Brennen, Rötung oder Juckreiz, bemerkbar macht.

Zudem solltest du ätherische Öle nie hochkonzentriert, sondern stets in Verdünnung anwenden. Da sie stark reizend wirken, sollten sie also nie pur in direkten Kontakt mit Haut oder Schleimhäuten kommen. Nutze daher also zu Beginn lieber geringe Konzentrationen und sprich mögliche Konzentrationserhöhungen mit einem Fachmann oder einer Fachfrau ab.

Aufgrund dieser Wirkung sollten vor allem auch Asthmatiker bei der Verwendung solcher Öle vorsichtig sein. Die Inhalation bestimmter Düfte kann hier zu Atembeschwerden führen. Halte in diesem Fall lieber auch Rücksprache.

In der Schwangerschaft sollte auf einige ätherische Öle verzichtet werden, da sie Wehen auslösen können. Aber es gibt eine Menge alternativer Aromaöle, die problemlos bei bestehender Schwangerschaft eingesetzt werden können. Frage daher bei deinem Heilpraktiker oder deiner Heilpraktikerin nach.

Kann ich ein Aromatogramm von Zuhause aus machen lassen?

Ja! Sowohl die Vorbereitung als auch die Aromatherapie an sich ist extrem einfach zu handhaben und kann von Zuhause aus durchgeführt werden.

Für die Vorbereitung musst du nur einen Abstrich deiner Vaginalflora entnehmen und an uns zurückschicken. Die Materialien dafür bekommst du ganz einfach per Post nach Hause geliefert. Den Test für deinen Vaginalstatus bei FEMNA findest du hier.

Danach werden im Labor die Keime auf einer Nährlösung, wie oben beschrieben, angezüchtet und dein individuelles Aromatogramm erstellt. Dieses können wir dann zusammen mit dir auswerten und eine auf dich zugeschnittene Aromatherapie einleiten. Dabei werden die wirksamsten ätherischen Öle in Scheidenzäpfchen oder auch Salben kombiniert, die du dann ganz leicht Zuhause anwenden kannst.

Ätherische Öle als Alternative zum Antibiotikum für deine Vagina?

Eventuell bist du es leid, immer wieder auf ein Antibiotikum zurückgreifen zu müssen, was vielleicht kurzfristig wirkt, aber auf lange Sicht nicht zur Besserung beiträgt. Im Gegenteil – häufig ist gerade die antibiotische Behandlung Auslöser für viele weitere Beschwerden. Denn das Antibiotikum tötet leider nicht nur die „bösen“ Keime ab, sondern kann unsere gesamte Normalflora zerstören. Doch diese „gute“ mikrobielle Flora braucht unser Körper. Die guten Bakterien sollten nämlich möglichst dicht besiedelt sein, um eine sogenannte Funktion als Platzhalter übernehmen zu können. Sie sorgen also dafür, dass sich keine Krankheitserreger ansiedeln können, weil sie quasi den gesamten Platz blockieren. Außerdem produzieren sie schon von allein antimikrobielle Substanzen, die zum Abtöten von Krankheitserregern dienen. Ebenso haben sie wichtige Funktionen für unseren Stoffwechsel, so zum Beispiel bei der Bildung von Vitaminen und für unser Immunsystem.

Zum Mikrobiom unserer Scheide zählen vor allem zwei natürliche Bakteriengruppen: die Laktobazillen und die Bacteroides. Eine spezielle Unterform der Laktobazillen sind die sogenannten Döderlein-Stäbchen. Sie sind dafür da, aus abgestorbenen Zellen unserer Vaginalschleimhaut Milchsäure (Laktat) herzustellen. Dadurch wird das Milieu unserer Scheide sauer (pH < 4,5) und schützt vor der Besiedlung mit krankheitserregenden Bakterien. Denn diese siedeln sich vor allem gern in basischem oder neutralem Milieu an.

Werden all diese guten Erreger deines Körpers nun durch eine Antibiotika-Therapie mit zerstört, fallen all ihre positiven Funktionen weg. Der Schutz vor Krankheitserregern erlischt und du bist generell wieder anfälliger für Infektionen. Oft dauert es nicht lang und die Symptome eines Scheidenpilzes können sich bemerkbar machen. Doch auch die Normalflora anderer Körperregionen, wie deines Magendarmtraktes, leidet darunter und es können daher auch andere Symptome wie beispielsweise Durchfall oder Übelkeit auftreten.

Ein weiterer ungünstiger Effekt, der mit einer antibiotischen Therapie einher gehen kann, ist die Resistenzbildung. Das bedeutet, dass bei häufiger Anwendung eines bestimmten Antibiotikums es dazu kommen kann, dass es irgendwann nicht mehr wirkt. Denn die Bakterien verfügen über verschiedene schlaue Mechanismen, sich so anzupassen und zu verändern, dass sie widerstandsfähiger werden und das Antibiotikum so an Wirksamkeit verliert. Du kannst dir also merken: Je häufiger ein Antibiotikum verwendet wird, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es nicht mehr wirkt.

In diesen Fällen muss dann auf ein sogenanntes „Reserveantibiotikum“ zurückgegriffen werden, was eine stärkere Wirkung hat. Diese Antibiotika sollten aber in der Regel erst an letzter Stelle genutzt werden, da hier ebenso das Risiko einer Resistenzentwicklung besteht. Letztendlich kannst du dir das wie einen Domino-Effekt vorstellen – mit der Gefahr, dass es zum Ende hin immer weniger wirksame antibiotische Medikamente gibt.

Die gute Nachricht: Indem herausgefunden wurde, dass ätherische Öle ähnlich effektiv gegen Bakterien und Pilze wirken wie die bisher verbreiteten Antibiotika und Pilzmittel, ergibt sich ein breites Spektrum neuer Alternativen!

Denn der Vorteil ätherischer Öle besteht darin, dass sie wirklich zielgerichtet auf die „bösen“ Erreger wirken und damit die gute Normalflora erhalten. Das wird dadurch möglich, dass die Aromaöle ganz spezifisch dosiert und konzentriert werden können. Forscher:innen konnten heraufinden, dass bestimmte Öle schon in sehr geringen Konzentrationen krankheitserregende Bakterien und Pilze abtöten können, während die Normalflora erst bei viel höheren Dosierungen angegriffen wird!3

Ebenso ist es durch die Erstellung eines Aromatogramms möglich, die kleinste wirksame Konzentration eines ätherischen Öls zu bestimmen, sodass immer nur die minimal notwendige Dosierung angewendet werden kann.

Da bisher keine Resistenzentwicklungen bei der Verwendung von Aromaölen beobachtet wurden, kann die Aromatherapie auch zur Behandlung multiresistenter Keime genutzt werden. Das sind Erreger, die sich immer wieder an alle verwendeten Antibiotika angepasst haben und aufgrund ihrer hohen Widerstandsfähigkeit eine „Nische“ gefunden haben. Bisher ist es nur sehr schwer möglich, diese mit Hilfe von Antibiotika zu bekämpfen. Doch die Nutzung ätherischer Öle bietet eine neue Chance.

Die Krönung: Du musst dich gar nicht zwischen Antibiotikum oder ätherischem Öl entscheiden! Denn das eine schließt das andere nicht aus. So kann man auch die Antibiotika-Behandlung mit einem ätherischen Öl verknüpfen, um gerade im Falle einer schwierigeren Entzündung das Bestmöglichste aus der Therapie herauszuholen. Die lokal wirksamen Öle verstärken dabei die systemische Wirkung der Antibiotika und können so die Genesungszeit verkürzen und auch das Reinfektionsrisiko verringern.

Verschiedene ätherische Öle die deiner Vaginalflora gut tun

Aromatherapie mit ätherischen Frauenölen

Nachdem wir dir nun die vielen Vorteile der Nutzung ätherischer Öle vorgestellt haben, möchten wir dir zu guter Letzt noch ein paar wichtige Vertreter vorstellen, die vor allem zur Gesundhaltung deiner vaginalen Flora beitragen:

Lemongras

Das Lemongras ist ein Süßholz und man findet es vorwiegend in tropischen Regionen wie Indien oder Südamerika. Man erkennt es an seinem intensiven Zitronenduft und seiner gelblichen Farbe. Durch seine frische Aromatik wirkt es positiv auf Psyche und Geist und fördert deine Konzentrationsfähigkeit. Es strafft das Bindegewebe und glättet und reinigt deine Haut intensiv. Außerdem konnte eine sehr hohe Wirksamkeit gegen vaginale Keime wie Bakterien und Pilze bewiesen werden, sodass es auch zur Behandlung vaginaler Entzündungen eingesetzt wird.

Lavendel

Von der beruhigenden Wirkung des Lavendels hast du sicher schon einmal gehört. Nicht umsonst wird es auch zur Behandlung von Schlafstörungen aber auch Depressionen eingesetzt. Neben diesen psychischen Wirkungen konnte aber auch seine Wirkung gegen Infektionen nachgewiesen werden. So ist es beispielsweise gegen multiresistente Keime (MRSA) oder auch gegen die häufig im Darm vorkommenden Kolibakterien wirksam.

Palmarosa

Palmarosa gehört genau wie das Lemongras zu den Süßhölzern. Es wird aber aufgrund seines rosenähnlichen Dufts auch häufig als günstigere Rosenalternative eingesetzt. Doch der Duft ist nicht das einzige, womit das Palmarosa-Öl punkten kann: Du kannst es wunderbar bei Hautproblemen einsetzen, da es antiseptisch, pflegend und erfrischend wirkt. Außerdem wirkt es auch besonders gegen Pilze und Bakterien und hat sich so einen Platz als natürliche Alternative zu Antibiotika und Pilzmittel verschafft.

Geranium

Das Geranienöl wird auf natürlichem Wege aus den Blättern der Rosengeranie gewonnen. Du kannst es an seinem blumigen Duft erkennen und es erinnert auch etwas an Rosen. Neben dem Einsatz bei Menstruationsbeschwerden und PMS-Symptomen zeichnet es sich ebenso durch seine antimykotische, antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung aus. Zusätzlich hat es positive Effekte auf unsere Psyche und Stimmung, da es die Ausschüttung von Endorphinen – unseren „Glücksbotenstoffen“ – ankurbelt.

Fazit Aromaöltherapie bei vaginalen Infekten

Wenn du ständig mit vaginalen Infektionen zu tun hast und es leid bist, zwischen Antibiotikum und Pilzbehandlung zu pendeln, können wir von FEMNA dir einen neuen Ansatz für deine Therapie empfehlen! Du kannst jetzt deine Vaginalflora labormedizinisch untersuchen lassen und ein Aromatogramm erstellt bekommen. Anschließend kannst du nach eingehender Laboranalyse mit einer bei FEMNA aktiven Ärztin deine Testergebnisse besprechen und anhand deines persönlichen Aromatogramms einen neuen und individualisierten Behandlungsplan erhalten.

Hier geht es zum Vaginalstatus-Test

Quellen

1 Kalemba et al.: Antibacterial and antifungal properties of essential oils (2003)

2 Gustafson et al.: Effects of tea tree oil on Escherichia coli (2002)

3 Schwiertz et al.: In vitro activity of essential oils on microorganisms isolated from vaginal infections (2006)

4 https://www.biovis-diagnostik.eu/wp-content/uploads/biovis-Aromatogram-DE.pdf

5 http://www.aetherische-oele.net/aetherische-oele/lemongrass.htm

6 https://www.xn--therische-le-fcb6x.com/lavendeloel

7 http://www.aetherische-oele.net/aetherische-oele/palmarosa.htm

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